word-embeddings

Wenn Wörter und ganze Texte als Input für einen Algorithmus oder ein neuronales Netz verwendet werden sollen, stößt man schnell auf folgendes Problem:

Wie können Wörter auf sinnvolle Art und Weise durch Zahlen repräsentiert werden, sodass verschiedene Programme sie weiter verarbeiten können?

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transfer-learning

Unter Transfer-Learning versteht man das Übertragen der Ergebnisse eines fertig trainierten neuronalen Netzes auf eine neue Aufgabe. Die fertig trainierten Layer werden dabei entweder konstant gehalten und nur am Output-Layer nachtrainiert, oder es werden einige oder alle Layer auf Basis des aktuellen Trainings-Stands weiter trainiert.

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Convolutional-Neural-Networks

Ein Convolutional Neural Network (kurz „CNN“) ist eine Deep Learning Architektur, die speziell für das Verarbeiten von Bildern entwickelt wurde. Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, dass Convolutional Neural Networks auch in vielen anderen Bereichen, z.B. im Bereich der Textverarbeitung, extrem gut funktionieren.

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genetische-algorithmen

Genetische Algorithmen oder evolutionäre Algorithmen sind eine schon lange bekannte Klasse von Optimierungs-Algorithmen, die versuchen, mit den aus der Natur bekannten Strategien der Evolution Lösungen für bestimmte Probleme zu finden. Sie werden insbesondere dann eingesetzt, wenn Standard-Methoden die optimale Lösung gar nicht, oder nicht schnell und zuverlässig genug finden können.

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exponentielle-entscheidungsbaeume

In unserem letzten Beitrag haben wir uns damit beschäftigt, wann wir einen künstlichen Agenten als intelligent wahrnehmen und mit welchen Basis-Methoden spezialisierte intelligente Agenten Probleme lösen können. Eine wichtige Methode ist die Suche nach den jeweils besten Handlungsoptionen. Die Such-Komponente wird dabei umso wichtiger, je komplexer die Problemstellung ist.

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intelligente-agenten

Was macht einen künstlichen Agenten intelligent?

Wir Menschen neigen dazu, ein System insbesondere dann für intelligent zu halten, wenn und solange wir nicht genau wissen, wie es funktioniert. Als es noch keinen Computer gab, der professionelle Schachspieler schlagen konnte, war man überzeugt, dass ein System wirklich „intelligent“ sein müsse, wenn es tatsächlich selbständig die besten Menschen im Schach besiegen könnte.

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alan-turing-test

Alan Turing, ein Naturwissenschaftler mit einem Hang zur Mathematik, hat 1950 den Turing-Test entwickelt. Dieser soll herausfinden, ob die Intelligenz eines bestimmten Systems der eines Menschen entspricht. Im KI-Kontext werden der Turing-Test und dessen Abwandlungen regelmäßig zur Überprüfung und Einschätzung von entwickelten Systemen herangezogen.

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conversational-interfaces-chatbots

Conversational Interfaces (aka Chatbots) bieten viele Vorteile für Nutzer und Anbieter nahezu aller Services und Leistungen. Der Nutzer kann sein Anliegen in normaler Sprache formulieren, so als würde er mit einem anderen Menschen sprechen. Der Anbieter des Dienstes kann sofortige Antworten ohne Wartezeiten bieten, und für den Großteil der Anfragen auch die Qualität der Antworten verbessern, während gleichzeitig seine Kosten drastisch sinken. Dadurch entstehen freie Kapazitäten, um komplexe Anfragen durch echte Experten beantworten zu lassen.

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starke-ki-schwache-ki-tb

Künstliche Intelligenz wird grundsätzlich unterteilt in starke und schwache KI. Während schwache künstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz schon heute in abgegrenzten Teilbereichen erreicht oder übertrifft, wäre eine starke künstliche Intelligenz in allen Bereichen auf dem mindestens gleichen Niveau, wie das menschliche Gehirn.

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Ein neuronales Netz (seltener auch neurales Netz) ist eine Ansammlung von einzelnen Informationsverarbeitungseinheiten (Neuronen), die schichtweise in einer Netzarchitektur angeordnet sind. Im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz spricht man von künstlichen neuronalen Netzen.

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