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Der Musiker und Produzent will.i.am geht mit seiner Firma i.am+ neue Wege und steigt in den B2B Markt für künstliche Intelligenz ein. Ursprünglich war diese im Bereich der Consumer-Electronics angesiedelt und produzierte kabellose Kopfhörer.

Das erste KI-Projekt soll ein Voice-Assistant für den Kundenservice sein, der auf der hauseignen Voice-first AI-Plattform „Omega“ basiert. Laut Reuters soll i.am+ dafür bereits im März ein 89 Millionen USD-Investment von einer Investorengruppe erhalten haben, der u.a. auch Salesforce Venutres angehört. Insgesamt hat i.am+ somit bereits Investitionen in Höhe von 177 Millionen USD erhalten.

Ich wollte etwas schaffen, das uns ermöglicht, viele Dinge zu tun. Es gibt so viel, was man mit einer Sprachplattform machen kann.

will.i.am, Gründer & CEO i.am+

Der erste Konzern-Kunde von i.am+ ist die Deutsche Telekom AG, die Omega zum Betrieb eines KI-Chatbots nutzt und ihren Kunden zukünftig auch eine Voice-Variante des Systems anbieten möchte.

Im Rahmen Dreamforce 2017 hat will.i.am weitere Details zu dem Projekt vorgestellt. Das zugehörige Video ist in Kürze hier einsehbar: Will.I.Am. – The Next Evolution Of Interactive A.I.


Bild: Screenshot von iamplus.com/enterprise